Ein Schuss zu viel

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Tod beim Biathlon-Weltcup Vor den Augen der Zuschauer bricht der erfolgreiche Oberhofer Biathlet Arne Becker am Schießstand zusammen. Wer ist für seinen Tod verantwortlich? Diese Frage müssen Theo Greitner von der Polizeidirektion Suhl und sein Hamburger Kollege Matthias Hansen in ihrem ersten gemeinsamen Fall beantworten. Die Zusammenarbeit der beiden sehr unterschiedlichen Kommissare gestaltet sich schwierig, bis einer von ihnen in Lebensgefahr gerät.

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Biathlon

Für alle, die diesen spannenden Wintersport bisher noch gar nicht kennen, hier einige kurze Erklärungen: Beim Biathlon werden die Disziplinen Skilanglauf und Schießen kombiniert. Im Wechsel absolvieren die Sportler unterschiedlich lange Laufstrecken und Schießaufgaben (liegend und stehend) auf 50 Meter entfernte Ziele. Im Fernsehen wirken die sehr groß, aber ich habe selbst einmal in Oberhof die Gelegenheit gehabt, mit einem Biathlongewehr liegend auf die Zielscheiben zu schießen und sie waren gefühlt unglaublich weit weg und winzig klein. Der Durchmesser solch einer Scheibe beim Liegendschießen beträgt tatsächlich nur 4,5 cm! Werden nicht alle Zielscheiben getroffen, muss der Sportler eine Strafrunde pro verfehlten Schuss laufen. So bleibt das Rennen bis zum Ende spannend, denn nur ein Fehlschuss am Ende des Rennens kann einen bereits sicher geglaubten Sieg noch verhindern.

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