Biathlon

Für alle, die diesen spannenden Wintersport bisher noch gar nicht kennen, hier einige kurze Erklärungen: Beim Biathlon werden die Disziplinen Skilanglauf und Schießen kombiniert. Im Wechsel absolvieren die Sportler unterschiedlich lange Laufstrecken und Schießaufgaben (liegend und stehend) auf 50 Meter entfernte Ziele. Im Fernsehen wirken die sehr groß, aber ich habe selbst einmal in Oberhof die Gelegenheit gehabt, mit einem Biathlongewehr liegend auf die Zielscheiben zu schießen und sie waren gefühlt unglaublich weit weg und winzig klein. Der Durchmesser solch einer Scheibe beim Liegendschießen beträgt tatsächlich nur 4,5 cm! Werden nicht alle Zielscheiben getroffen, muss der Sportler eine Strafrunde pro verfehlten Schuss laufen. So bleibt das Rennen bis zum Ende spannend, denn nur ein Fehlschuss am Ende des Rennens kann einen bereits sicher geglaubten Sieg noch verhindern.

Vom 7. bis zum 10. Januar 2016 findet wieder der Biathlon-Weltcup im Wintersportzentrum Oberhof im Thüringer Wald statt, schon zum 25. Mal. An den vier Wettkampftagen können die Fans spannende Wettkämpfe der aus der ganzen Welt anreisenden Biathleten in den Disziplinen Sprint, Verfolgung und Massenstart in der DKB-Ski-Arena am Grenzadler verfolgen.

Auch ich werde zum Weltcup im Januar wieder nach Oberhof reisen, um die Wettkämpfe der Biathleten zu verfolgen und um meinen Krimi „Ein Schuss zu viel“ dort vorzustellen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Rennen und das ganze „Drumherum“.

 

Leider wurde der Weltcup ja wegen Schneemangels in Oberhof abgesagt und findet jetzt in Ruhpolding statt. Das ist traurig für die ganze Region und alle Fans, die ihren Urlaub dort gebucht haben. Ich werde trotzdem nach Oberhof fahren und versuchen, mit meiner Lesung zumindest etwas Biathlon-Stimmung zu verbreiten.

 

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